Laufzeit: 01.10.2020 – 30.09.2022

Projektmanagement: Dr. Martin Schmuck

Förderung: FETPROACT-EIC-06-2019 – EIC Transition to Innovation Activities

Partner: Agencia Estatal Consejo Superior Deinvestigaciones Cientificas

(ESP), University of Leicester (UK), Technische Universitaet Graz (AUT), University of Southampton (UK), Danmarks Tekniske Universitet (DNK), Varta Micro Innovation GmbH (AUT), Tech2market Spolka z Ograniczona Odpowiedzialnoscia (POL)

Homepage: https://amapolaproject.eu/

Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion) sind mittlerweile allgegenwärtig und finden ein breites Anwendungsfeld zur Stromversorgung, in mobilen elektronischen Geräten, Elektrowerkzeugen, elektrisch angetriebenen Fahrzeugen und medizinischen Geräten. Obwohl Lithium den Batteriemarkt dominiert, könnte es in naher Zukunft unter Umständen zu Engpässen kommen. Demgegenüber sind hinsichtlich deren sozio-ökonomischen Abbaubarkeit, ergiebige Lagerstätten für Aluminium (Al) und Schwefel (S) bekannt. Das von der EU geförderte Projekt AMAPOLA optimiert die Technologie für flexible Batterien auf Al/S-Basis und nutzt dabei neuartige kostengünstige Polymer-Gel-Elektrolyte mit sehr hoher Leitfähigkeit. Ziel ist es, eine größere Energiespeicherdichte im Vergleich zu Li-Ionen-Batterien zu einem niedrigeren Preis für ausgewählte Märkte wie Transport und Luft- und Raumfahrt zu ermöglichen.